Publikationen & Presse
Karriere-Handbuch: In acht Schritten zum Erfolg
Das Arbeitsbuch zur gezielten Stellensuche, mit aktuellen Beispielen, Erfolgsstorys aus der Beratungspraxis und Profi-Tipps für Karriere und Bewerbung. Die Beratung wird begleitet durch Lesestoff, Orientierungshilfen, Benchmarks, nützlichen Links, Aufgaben und Übungen. Das Arbeitsbuch wird exklusiv in Einzelberatungen und Trainings in der Karriereberatung und Outplacement eingesetzt.
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18.10.2011
Frisch
frisiert ist halb gefeuert
Spiegel Online
... Weiterbildung, Umzug oder Hausrenovierung begründet werden, sagt
die Wiesbadener Karriereberaterin Ute Bölke. Längere Auszeiten sähen
besser aus ... Lesen
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17.10.2011
Trainee-Programme.
Der kleine Prinz ist tot
Spiegel Online
2. Teil: "Trainee, friss oder stirb!" Trainees der ersten Stunde wie
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann oder Eckhard Cordes, der vor gut
einer Woche seinen Rücktritt von der Spitze des Handelskonzerns Metro
erklärte, waren noch etwas Besonderes im Unternehmen, Thronanwärter
eben, die in der "Prinzenrolle" glänzen durften. Solche Vorschusslorbeeren
werden heute allenfalls den Teilnehmern der internationalen Eliteprogramme
zuteil. Der Normal-Trainee muss sich täglich beweisen, durch erfolgreiche
Projekte und viel Engagement links und rechts davon. Dabei hat er
alle Möglichkeiten, sich im Unternehmen zu vernetzen ... Lesen
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30.09.2011
Zwischen
Büro und Krankenbett
Freie Presse
Man kann einem kranken Kollegen auch anbieten ihn über die Entwicklungen
im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten sagt Ute Bölke Man könne
sich ... Lesen
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21.06.2011
Geködert
und gelackmeiert. Die schmutzigen Tricks der Headhunter
Karriereartikel von Spiegel Online und Manager Magazin
Mein Chefsessel, mein Dienstwagen, meine Sekretärin - der Produktmanager
ist schon im siebten Karrierehimmel, als ihm der Headhunter eine "herausfordernde
Aufgabe", "umfassende Verantwortung" und "phantastische Entwicklungsmöglichkeiten"
verspricht. Mehr dürfe er nicht zu der Stelle und zum Unternehmen
verraten, "dafür ist es noch zu früh, Sie verstehen?!"
Der Produktmanager versteht. Und es erscheint ihm nur praktisch, dass
das Gespräch nicht im Büro der Beratung, sondern in einem Café stattfindet
("Da können Sie in der Mittagspause kurz reinspringen und brauchen
keinen Urlaubstag zu opfern"). Seine Mappe mit Zeugnissen und Informationen
zu aktuellen Projekten gibt der Produktmanager dem Headhunter gern
mit… Lesen
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17.06.2011
Große
weite Welt?
hochschulanzeiger - FAZ.NET
Hamburg, 8.30 Uhr, wieder mal Regen. Die Frisur sitzt. Zwischenstopp
in München, es ist ziemlich windig. Die Frisur sitzt. Weiterflug nach
Rom, die Sonne brennt . Nun ja. Auf den ersten Blick erscheint Laura
Eberles Job tatsächlich wie das der Businessfrau in der legendären
Haarspray-Werbung. Allein im ersten halben Jahr als Beraterin bei
The Boston Consulting Group (BCG) in München flog die 26-Jährige zu
Kundenterminen nach Berlin, London und Paris. Big Ben und das Brandenburger
Tor hat sie dabei nicht gesehen. Und an den Eiffelturm erinnert sie
nur ein verwackeltes Foto, das sie aus dem Taxi auf ihrem Blackberry
geschossen hat… Lesen
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16.03.2011
Kritik:
richtig austeilen, richtig einstecken
Karriere-Journal auf „monster de“
Wo Menschen zusammenarbeiten, staut sich immer Ärger auf. Oft geht
es um Kleinigkeiten, manchmal um echte Probleme. Wie Sie Kritik äußern
und Ärger rauslassen, ohne dass es knallt. …'Einwände als Fragen mit
der Bitte um Beantwortung' betrachten solle", erzählt Ute Bölke, Karriere-Coach
in Wiesbaden. "Das nahm mir bis heute die Angst vor Kritik und hilft
mir, neutral zu bleiben und aufmerksam zuzuhören. " Lesen
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16.03.2011
Von Judith Maria-Gillies
Bloß
nicht in Rot zum Kundengespräch
Wiesbadener Kurier
Ute Bölke ist als Karrierecoach tätig. „Grundsätzlich gilt, je konservativer
die Branche, desto stärker die Orientierung am klassischen Dresscode...
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09.07.2010
Von Ddp, Anja Schäfers
Fremdsprachenkenntnisse
in Bewerbungen genau beschreiben
Aachener Zeitung
" ... etwa darauf einstellen, dass das Vorstellungsgespräch teilweise
auf Englisch geführt wird", sagt Ute Bölke, Coach und Karriereberaterin
aus Wiesbaden. Lesen
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22.06.2010
Seine
Emotionen kann man bei seiner Familie oder Freunden zeigen
Freie Presse
"Seine Emotionen kann man bei seiner Familie oder Freunden zeigen",
sagt Ute Bölke, Coach und Karriereberaterin aus Wiesbaden, "im Kreis
von Kollegen oder ... Lesen
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21.04.2010
Von Judith Maria-Gillies
Kommen
Sie noch zum Arbeiten?
Beitrag in der freundin, Ausgabe 10/2010
Es gibt so vieles, was uns von unseren eigentlichen Aufgaben im Job
abhält. Mit diesem 7-Punkte-Plan gewinnen Sie Zeit für das wirklich
Wichtige im Job zurück… Lesen
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05.04.2010
Sechs
Tipps für die ersten Tage im Job
Karriere-Journal auf „monster de“
Die ersten Tage und Wochen in der neuen Stelle entscheiden über "Top
oder Flop". Eigeninitiative und Kommunikationsfreude erleichtern den
Start. Wie Sie sich die Pole Position sichern… Lesen
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07.01.2010
Reife Leistung: Praktikum für Umsteiger
Monster.de
... ein qualifiziertes Praktikum oder Volontariat in einem renommierten Unternehmen zu erlangen", sagt Ute Bölke, Karriere-Coach in Wiesbaden. Lesen Sie mehr>>
30.11.2009
Von Katja Stricker
Mut
zur Lücke im Lebenslauf
Handelsblatt Junge Karriere.de
... zusammen und bedeuten dann meist das Aus für den Bewerber: Denn " Unehrlichkeit ist ein K.o.-Kriterium", sagt Karriereberaterin Ute Bölke aus Wiesbaden. Lesen Sie mehr>>
04.08.2009
Von Christina Eickhorn
Nur
nicht in Panik ausbrechen
Wiesbadener Kurier vom 04.08.2009
WIESBADEN JOBSUCHE - Mit Ausdauer und der richtigen
Bewerbungsstrategie finden Uni-Absolventen auch in Krisenzeiten Arbeit
Umso mehr Bewerber sich auf dem kleiner werdenden Stellenmarkt tummeln,
desto mehr ist eigene Kreativität gefragt, um sich aus der Masse hervor
zu tun. Dazu gehört beispielsweise der Besuch von Jobbörsen und Messen.
"Auch außergewöhnliche Maßnahmen, wie bei einer Firma persönlich vorstellig
zu werden, können zum Erfolg führen", rät Karriere-Beraterin Ute Bölke.
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19.11.2008
Von Alexandra Maus
Arbeiten
wie eine Biene bringt nichts
Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt vom 19.11.2008
WIESBADEN Beruflich aufsteigen, mehr Geld verdienen - den einen fliegt es scheinbar zu, für die anderen ist es wahre Sisyphusarbeit: Man rackert wie verrückt und kommt trotzdem nicht weiter. Woran das liegt und welche Strategie wirklich sinnvoll ist, verrät Karriereberaterin Ute Bölke. Lesen Sie mehr>>
02.10.2008
Bankenkrise
Eine Chance zur Neuorientierung
www.banklounge.de vom 02.10.2008, Artikelserie: Karrieremanagement
Vorspann
In der Bankenwelt haben viele Mitarbeiter in unterschiedlichen Hierarchiestufen ihre Arbeit verloren oder werden sie noch verlieren. Mit einer Stellensuche bei anderen Banken dürfte es in vielen Fällen nicht mehr getan sein.
Kompakt
- Die aktuelle Bankenkrise kann kurz- bis mittelfristig eine berufliche Neuorientierung erfordern.
- Das eröffnet die Chance, die eigenen Karriereziele zu hinterfragen: Downshifting ist hier das Stichwort, da die Gleichung "Superjob. Dickes Konto. Dauerstress und nie Zeit für Freunde" bei den meisten Menschen nur für bestimmte Lebensphasen passt.
- Die eigene Work-Life-Balance steht auf dem Prüfstand: Hat sich der berufliche Aufwand bisher gelohnt, und wie sieht es mit dem Leben neben der Arbeit aus bewegen sich die seelischen, körperlichen und sozialen Komponenten noch im Einklang?
- Alternativen öffnen sich viele bis hin zum Aufbau einer neuen, weniger stressigen, aber doch verantwortungsvolleren Tätigkeit. Lesen Sie mehr>>
04.08.2008
Von Judith-Maria Gillies
Wenn
die Karriere ins Stocken gerät
www.welt.de vom 04.08.2008
Viele Menschen schieben Frust im Büro. Die Arbeit langweilt oder unterfordert sie. Firmen können ihren Mitarbeitern immer weniger Karriereperspektiven anbieten. Personalabbau und flache Hierarchien lassen wenig Raum zur Beförderung. Dennoch lässt sich beruflicher Erfolg auch in verkrusteten Firmen planen. Ein Coach kann dabei helfen.
Zugegeben: Ein handfester Grund zur Klage besteht nicht wirklich. Der Job ist eigentlich ganz okay. Trotzdem schleicht sich bei vielen Berufstätigen das Gefühl ein, nicht so recht weiterzukommen. Routine regiert ihren Büroalltag, neue Herausforderungen sind Mangelware, und Karriere machen nur die Kollegen. Doch keine Panik. "Die meisten Angestellten durchleben im Laufe ihres Berufslebens mal Phasen, in denen sie nicht wie gewünscht weiterkommen" ... Lesen Sie mehr>>
07.08.2008
Hitzewelle
– und trotzdem produktiv
www.banklounge.de vom 07.08.2008
Vorspann
In Hessens Schulen ist das Hitzefrei abgeschafft - im Büro galt es noch nie. Hier wie da werden die August-Temperaturen schnell zur körperlichen und psychischen Belastung. Deshalb ein paar Tipps für alle Glücklichen, die sich jetzt nicht im Frost der Klimaanlage einen steifen Nacken und eine Erkältung einfangen müssen.
Kompakt
- Mit etwas Intelligenz und wenig Aufwand kann jeder etwas für ein erträgliches Arbeitsumfeld tun.
- Noch mehr können die Chefs tun. Sie wollen Leistung? Dann sorgen Sie auf für das notwendige Umfeld!
- Qualität geht von Etikette - Ihre Kunden bezahlen Sie nicht für die schöne Krawatte, die Sie um Ihren schwitzenden Hals gebunden haben. Lesen Sie mehr>>
05.06.2008
Bestimmen
Sie Ihren Marktwert
www.banklounge.de vom 05.06.2008 Artikelserie: Karrieremanagement
Vorspann
Die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt erlaubt es Bewerbern, sich
selbstbewusst auf die Suche nach ihrem Traumjob zu begeben. Wer das
notwendige Selbstbewusstsein noch nicht hat, sollte jetzt die Gelegenheit
nutzen, es zu erlernen.
Kompakt
- Neben der Recherche nach Fakten zu den Unternehmen der engeren Wahl sind auch die eigene Qualifikation und Erwartung einer genauen Prüfung zu unterziehen.
- Erst wenn Sie wissen, wer Sie sind, was Sie können und wollen, wenn Sie den Markt und vor allem Ihren Marktwert kennen, sind Sie gut genug auf ein Gespräch vorbereitet - erst dann sind Sie ein ebenbürtiger Gesprächspartner.
- Jobsuche ist als persönliches Projekt vergleichbar mit einem Teilzeitjob. Die Vorarbeiten sind besonders wichtig für ein effektives Gespräch. . Lesen Sie mehr >>
02.06.2008
Wirtschafts Woche Artikel zum Thema "Richtig
studieren" vom 02.06.2008
Studiengebühren, neue Abschlüsse, private Unis - die Verwirrung ist
groß. Zehn wichtige Fragen zum Studienstart. Was Personalchefs und
Karriereberater empfehlen. Fachhochschule oder Uni? Beide Hochschultypen
werden in Unternehmen geschätzt. Die Persönlichkeit "sollte entscheiden",
sagt Karriereberaterin Ute Bölke…
Lesen Sie mehr >>
21.05.2008
Antenne
für Intrigen
www.banklounge.de vom 21.05.2008 Artikelserie: Karrieremanagement
Vorspann
Wie Sie merken, dass man Sie absägen will. Und was Sie dagegen tun
können.
Kompakt
Die wichtigsten Fragen bei Intrigen:
- Wer spielt mit wem oder gegen wen?
- Wer hat die Macht laut Amtsautorität?
- Wer aber ist der eigentliche Drahtzieher/Verfolger?
- Warum bin ich in der Opferrolle?
- Welche Signale sende ich?
- Kenne ich das Spiel?
Komplett
Intrigen werden gezielt initiiert, um eine Person aus der Position
zu hebeln, sie zu entwerten und herabzusetzen. Sie gehen damit weit
über Tratsch und Gerüchte hinaus und sind das Arsen unter den Mobbingvarianten.
Hier der Fall von Frau S. Lesen
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13.03.2008
Jobsuche
- Nicht allein auf den Headhunter verlassen
www.banklounge.de vom 13.03.2008, Artikelserie: Karrieremanagement
Headhunter sind eine große Hilfe bei der Jobsuche. Doch wer sich allein auf ihre Dienstleistung verlässt, tut zu wenig. Vor allem dann, wenn der aktuelle Status beschönigend "Arbeitssuchend" lautet.
- Jobsucher, vor allem arbeitslos gemeldete, brauchen Nehmerqualitäten - sie müssen eine Absage nach der anderen einstecken können, ohne sich entmutigen zu lassen.
- Der größte Fehler ist Passivität. Natürlich muss die Qualität einer Bewerbung stimmen. Dennoch gilt zusätzlich: Die Masse macht's. Je mehr Bewerbungen, desto besser.
- Stellenanzeigen aus der Zeitung sind nur noch ein Informationsmedium. Immer wichtiger werden das Internet und das eigene Netzwerk. Lesen Sie mehr >>
31.01.2008
Karriere:
Resilienz - Psychische Widerstandskraft lässt sich trainieren
www.banklounge.de vom 31.01.2008, Artikelserie: Karrieremanagement
Manche Menschen zerbrechen an Krisen, andere überstehen selbst widrigste Situationen unbeschadet. Sie sehen Unsicherheiten und Veränderungen als willkommene Herausforderung, stecken Rückschläge weg und erkennen für sich darin sogar Chancen. Diesen elastischen Umgang mit Veränderungen und Herausforderungen nennt man "Resilienz".
- Optimismus, Akzeptanz und Lösungsorientierung statt Dramatisieren, Ankämpfen und Problematisieren - auf die Grundeinstellung kommt es an.
- Die Opferrolle verlassen und Verantwortung übernehmen - nur so ist es möglich, seine weitere Zukunft selbst aktiv zu gestalten.
- Netzwerken und die Zukunft planen - nur wer präsent bleibt und aktiv ist, wird Rückschläge überwinden. Lesen Sie mehr >>
20.12.2007
Karriere:
Weihnachtsfeiern - Alle Jahre wieder
www.banklounge.de vom 20.12.2007, Artikelserie: Karrieremanagement
Jedes Jahr im Dezember haben "Tipps für die Weihnachtsfeier" Konjunktur. Halten Sie sich dieses Mal daran - es kann nur von Vorteil sein.
3 Hinweise für Chefs
- Bei einem Gästekreis bis zu 50 Personen sollten Chefs jeden Mitarbeiter mit Handschlag begrüßen. Nichts motiviert mehr.
- Reden und Vorträge sollten fünf Minuten nicht überschreiten. Einzelne Personen zu belobigen und andere nicht - hier bitte Vorsicht walten lassen, die anderen sind garantiert frustriert.
- Die Weihnachtsfeier ist nicht der passende Rahmen, als Chef einzelnen Kollegen das Du anzubieten - es könnte sie verunsichern. Lesen Sie mehr >>
06.12.2007
Kompetenz
ganz oben - Der funktionale Lebenslauf
www.banklounge.de vom 06.12.2007, Artikelserie: Karrieremanagement
Manche Lebensläufe, selbst wenn formal perfekt, überstehen keine 30 Sekunden auf dem Schreibtisch des Personalers - der Kandidat ist zu alt, zu wechselhaft oder zu unbeweglich, weist zu wenige Karrierestationen auf, kann keine namhaften Arbeitgeber vorweisen usw. In solchen Fällen könnte es helfen, von der chronologischen Form des Lebenslaufs abzusehen und es einmal mit der funktionalen Variante zu versuchen.
- Der funktionale Lebenslauf hebt die Qualifikationen des Bewerbers hervor. Informationen über Positionsbeschreibungen und zu dem Arbeitgeber sowie formale Angaben werden zurückgestellt.
- Die Kompetenzen auf der einen Seite und Informationen über den Arbeitgeber und Person auf der anderen Seite werden in zwei Themenblöcke getrennt voneinander behandelt.
- Diese Darstellung ermöglicht, Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten wesentlich ausführlicher und komplexer zu schildern als in einem chronologischen Lebenslauf. Lesen Sie mehr >>
17.11.2007
Frankfurter Rundschau Artikel zum Thema "Bewerbungsmappen" vom 17.11.07
Mappen machen Leute. Bewerbungsunterlagen sind Aushängeschilder. Aber mit welchem Umschlag fürs Zeugnis verkauft man sich am besten?
04.10.2007
Lebenslauf
- 10 Dinge, auf die Sie achten sollten
www.banklounge.de vom 04.10.2007, Artikelserie: Karrieremanagement
Sie haben nur zwei Minuten. Mehr Zeit nehmen sich Personalverantwortliche
in der Regel nicht, wenn sie Lebensläufe zum ersten Mal lesen.
Nach diesen zwei Minuten kommen die meisten Bewerbungen auf den Stapel
für die Absagen. Sie müssen also überzeugen - und zwar
schnell.
Davon, wie ein tabellarischer Lebenslauf aussehen sollte, hat jeder
eine Vorstellung. Häufig wird dennoch wider besseren Wissens
gehandelt; es wird an hoffnungslos veralteten Formen festgehalten;
es mangelt an Individualität, an Kreativität und an genau
auf die ausgeschriebene Stelle angepassten Inhalten. Langweilen Sie
Ihren Leser nicht - die folgenden zehn Punkte zeigen, wie Sie das
hinbekommen... Lesen
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22.07.2007
Die
Bewerbungsmappe - Nur Dilettanten sind nachlässig
www.banklounge.de vom 22.07.2007, Artikelserie: Karrieremanagement
Gerade bei erfahrenen Fach- und Führungskräften gilt die Bewerbungsmappe als Visitenkarte des eigenen Erfolgs. Wer sich hier nicht erstklassig präsentiert - aus mangelnder Übung, Nachlässigkeit oder gar Arroganz - bekommt die Quittung.
- Die Bewerbungsstrategie sollte sich an den beruflichen Erfahrungen und dem persönlichen Karriereniveau des Bewerbers orientieren - Manager präsentieren sich anders als Berufseinsteiger.
- Die Anforderungen an die Bewerbungsmappe einer Führungskraft sind nicht etwa geringer, sondern der Position entsprechend deutlich höher als bei Einsteiger- oder Sachbearbeiterpositionen.
- Die Chancen auf ein erfolgreiches Vorstellungsgespräch steigen
mit dem Grad, in dem sich der Manager nicht nur persönlich, sondern
vorher auch in Form, Inhalt und Stil seiner Bewerbungsmappe erstklassig
präsentiert.
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24.06.2007
Outplacement - Viele Fehler lassen sich vermeiden
www.banklounge.de vom 24.06.2007, Artikelserie: Karrieremanagement
Wer sich stetig auf der Karriereleiter emporgearbeitet und über viele Jahre in Unternehmen Verantwortung getragen hat, kann nicht mehr wissen, wie er sich nach einer Entlassung angemessen und damit erfolgreich am Arbeitsmarkt verkaufen kann. Outplacement hilft, Fehler zu vermeiden.
- Nicht jede Bewerbungsstrategie ist für jeden geeignet. Der Ex-Manager muss anders auftreten als ein Berufseinsteiger.
- Outplacement hilft, eine eigene, der Position angemessene Bewerbungsstrategie zu finden.
- Zunächst aber muss die berufliche Situation und deren Folgen für die eigenen Karriere verarbeitet und geklärt werden…. Lesen Sie mehr >>
Sponsor beim Reitsportfestival in Thann (16.-19
August 2007)
Internationale Karriere und Coachberatung als Sponsor in Thann mit
dabei. Die internationale Karriere- und Coachberaterin Ute Bölke,
mit Sitz in Wiesbaden und Kunden im gesamten deutschen Raum, ist diesmal
Jahr erstmals als Sponsor das erste Mal in Thann mit dabei. Lesen
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Office Kongress 28. - 29. September 2006 in Wiesbaden
Karriere-Coaching
Ute Bölke, Karriereberaterin und Coach steht Ihnen ohne Kosten
für Einzelgespräche zur Verfügung, um Sie u. a. bei
Fragen zu Konflikten, aktueller Standortbestimmung, Rollendefinition,
Stärken- und Schwächenanalyse oder Themen hinsichtlich Ihrer
beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu beraten. Lesen
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Juni 2006
"Der Neue ist der Alte", Süddeutsche Zeitung 24./25.
Juni 2006
Abgewickelt und abtrünnig: Wie man nach der Kündigung
erfolgreich an den früheren Arbeitsplatz zurückkehrt.
Den kompletten Artikel
finden Sie hier
Juli 2005
"Fachfrau im Vertrieb", die Fachzeitschrift für Frauen
im Vertrieb,Norbert Müller Verlag
"Viele Frauen starten als Frauen starten
als Mitt- oder Endzwanzigerin voller Elan, aber ohne konkrete Pläne
ins Berufsleben", weiß Ute Bölke, Expertin für
Karriereentwicklung. "Doch mit der Zeit werden die Anforderungen
komplexer.Zum Beispiel weil die Frage auftaucht, ob und wie sich Partnerschaft,
Familie und Beruf vereinbaren lassen. Viele gute Frauen finden es
dann schwierig..." Lesen
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Office Kongress 6. / 7. Oktober 2005
Die Zukunft gehört Ihnen!
- Setzen Sie Ziele
- Entwickeln Sie Strategien
- Zeigen Sie Profil
- Diskutieren Sie mit 12 hochkarätigen, engagierten ReferentInnen
- 18 neue, innovative Vorträge & Workshops
Ute Bölke, Karriereberaterin und Coach. Sie steht Ihnen für Einzelgespräche. zur Verfügung, um Sie u.a. bei Fragen zu Konflikten, aktuellen Standortbestimmung, Rollendefinition, Stärken- und Schwächenanalyse oder Themen hinsichtlich Ihrer beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu beraten. Lesen Sie mehr >>
Juni 2005
Professionelles Bewerbungscoaching im Internet
Ute Bölke, Karriereberaterin und Coach mit mehr als 15 Jahren
Erfahrung im Personalmanagement, unterstützt Sie professionell
und individuell bei der Erstellung Ihrer Bewerbungsunterlagen. Anschreiben
und Lebensläufe sollen "Marktgerecht" sein und Personaler
überzeugen. Ute Bölke weiß wovon sie spricht - lange
Erfahrung als career coach bei Jobpilot und Senior Consultant bei
einem der führenden Outplacement Unternehmen haben sie zu einem
Profi werden lassen, der weiß, worauf es im Bewerbungsprozeß
wirklich ankommt. Lesen
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07.12.2004, Monster Karriere-Journal
Zurück zum alten Arbeitgeber?
Um eine Notlösung oder gar einen Schritt zurück muss es
sich aber längst nicht handeln. "Schon gar nicht bei größeren
Unternehmen, die grundsätzlich eine Reihe von Entwicklungsmöglichkeiten
bieten", meint die Wiesbadener Karriere-Beraterin Ute Bölke.
Lesen
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26. November 2004, FAZ.NET
Spannende Aufgaben, erfüllbare Anforderungen, das alles in der
richtigen Stadt - die Stelle klingt nach einem Traumjob. Allein: Zu
vergeben hat sie der alte Arbeitgeber.
Karrieresprung: Zurück auf Los - FAZ.NET - Beruf & Karriere
... meint die Wiesbadener Karriere-Beraterin Ute Bölke. ... bei
der Personalabteilung bewerben - das wirkt etwas merkwürdig,
meint Ute Bölke.
24.03.2004, Wiesbadener Kurier
Jobsuche als persönliches Projekt verstehen
... Jobsuche als persönliches Projekt verstehen. Coaching
mit Ute Bölke: Anderen
verständlich machen, was man kann und wofür man Geld möchte
.
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