Kontaktieren Sie mich unter: 0611 2385556

Aktuelle Pressemeldungen

Hört auf, aus den falschen Gründen Karriere machen zu wollen

15.08.2017 / Business Insider Deutschland

Im Gespräch mit Business Insider nennt die Karriereberaterin Ute Bölke einige der Eigenschaften, die Führungskräfte auf alle Fälle mitbringen ...
>> Lesen Sie mehr

 

9 versteckte Anzeichen, dass euer Kollege einfach nur faul ist

12.08.2017 / von Valentina Resetarits

Aber es gibt auch Mitarbeiter, deren Faulheit die anderen belastet oder sogar mit nach unten reißt“, sagt Karriereberaterin und Coach Ute Bölke im ...
>> Lesen Sie mehr

 

WENN DIE KARRIERE STILL STEHT

03.04.2017 / sz-online

Dieses Beispiel, das die Wiesbadener Karriereberaterin Ute Bölke aus ihrer eigenen Praxis schildert, steht für etwas, das viele Arbeitnehmer im Laufe ihrer Karriere erleben: beruflich in eine Sackgasse geraten zu sein. Stillstand. „Die Gründe sind sehr unterschiedlich, doch für viele resultiert diese Stagnation im Job in einem Gefühl der Frustration und der Desillusionierung“, sagt Bölke. Wer merkt, dass er nicht mehr vorankommt, sollte das nicht hinnehmen, sondern möglichst bald aktiv werden ...
>> Lesen Sie mehr

 

Wenn die Luft raus ist
Innere Kündigung nicht aussitzen

13.02.2017 / Von Elena Zelle dpa
Ute Bölke in ntv

Anwesend, aber eigentlich gar nicht da: Manche sind im Job nicht richtig bei der Sache. Sie identifizieren sich nicht mit ihrem Arbeitgeber und sehen keinen Sinn in ihrer Tätigkeit. Die innere Kündigung ist die Folge. Abtun sollte man das Problem nicht.
>> Lesen Sie mehr

 

Jobwechsel 2017

06.01.2017 / DRadio Wissen
Ute Bölke im DRadio Wissen Interview

Jobwechsel 2017 „Ist Anfang des Jahres ein guter Zeitpunkt einen Jobwechsel anzugehen und warum gerade jetzt?" Ute Bölke auf DRadio Wissen mit Till Haase.
>> Radiobeitrag anhören (Beitrag vom 06.01.17 im DRadio Wissen)

 

Verpatztes Bewerbungsgespräch
Nutze deine zweite Chance

26.11.2016 / DRadio Wissen
Ute Bölke im DRadio Wissen Interview

"Du bewirbst dich auf deinen Traumjob und das Bewerbungsgespräch wird zum absoluten Albtraum. Das heißt aber nicht, dass es das war: Nicht resignieren und einfach bei derselben Firma noch einmal bewerben. Wenn wir nach dem Bewerbungsgespräch eine Absage bekommen, fühlt sich das an wie eine Niederlage. Eine Sichtweise, die auch Karriereberaterin Ute Bölke kennt.
>> Lesen Sie mehr
>> Radiobeitrag anhören (Beitrag vom 20.07.16 im DRadio Wissen)

 

Gehaltsverhandlunglen Richtig FÜhren

10.08.2016 / HR3
Ute Bölke im HR 3 Interview mit Gunnar Töpfer

Gehaltserhöhung, eines der schönsten Wörter die es in der deutschen Sprache gibt, wie der Chef von Ihnen überzeugt wird, lernen wir heute mit Karrierecoach Ute Bölke, Wiesbaden … .
>> Radiobeitrag 1 anhören (Beitrag 1 vom 10.03.16 im HR 3)
>> Radiobeitrag 2 anhören (Beitrag 2 vom 10.03.16 im HR 3)

 

Lebenslauf
Mut zur Lücke

20.07.2016 / DRadio Wissen
Ute Bölke im DRadio Wissen Interview

Karrierecoach Ute Bölke rät: Wer länger nach einem Job, einer neuen Stelle sucht, sollte nebenher aktiv werden: Ihr solltet euch fachlich auf dem Laufenden halten. Das könnte zum Beispiel passieren, indem ihr Messen, Vorträge und Fachtagungen besucht oder euch einfach an der Uni als Gasthörer und -hörerinnen einschreibt.
>> Lesen Sie mehr
>> Radiobeitrag hören (Beitrag vom 20.07.16 im DRadio Wissen)

 

Mobbing am Arbeitsplatz
Chefs mobben häufig ganz legal

06.07.2016 / Von Lisa Oenning / Wirtschafts Woche

Keine Begrüßung, Extra-Aufgaben, ein rauer Ton – Chefs haben viele Möglichkeiten, Mitarbeiter ganz legal aus dem Unternehmen zu ekeln. So wehren Sie sich erfolgreich gegen Mobbing.
>> Lesen Sie mehr

 

Toben, labern, mauscheln

04.12.2015 / Von Maria Fiedler / Süddeutsche.de

Manche Vorgesetzte machen ihren Mitarbeitern das Leben zur Hölle. Die sechs häufigsten Führungsfehler - und wie Arbeitnehmer damit umgehen können, ohne zu verzweifeln oder um ihren Job fürchten zu müssen.
>> Lesen Sie mehr

 

Karriere: Was erfolgreiche Menschen anders machen

18.08.2015 / Focus online

Ute Bölke arbeitet seit 15 Jahren als Karriereberaterin in Wiesbaden. Sie hatte in dieser Zeit schon einige Menschen vor sich, die dem Idealbild des ...
>> Lesen Sie mehr

 

So erziehen Sie Ihren Chef

02.06.2015 / N24

Am besten ist es in so einer Situation, den Vorgesetzten gemeinsam mit Kollegen auf das Zeitproblem anzusprechen, sagt Karrierecoach Ute Bölke ...
>> Lesen Sie mehr

 

Gute Vorbereitung ist alles

01.03.2015 / Wiesbadener Kurier
Karrierecoach gibt Tipps für das Vorstellungsgespräch


Glückwunsch, wenn Sie eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten: Sie haben eine große Hürde zu Ihrem Wunschjob genommen. Damit es weiter so gut läuft, ist es wichtig, dass Sie sich richtig ins Zeug legen, gut auf das Gespräch vorbereiten und von der besten Seite präsentieren.

 

Riskantes Jobhopping

30.10.2014 / von Chris Löwer
Ute Bölke in der Ingenieur-Karriere


Viele Jung-Ingenieure, die Karriere machen wollen, sehen im flotten Jobwechsel immer noch ein gutes Mittel zum Zweck. Doch das kann ein schwerer Irrtum sein. Achtung! Jobhopping kann die Karriere kosten. Wer ohne gute Gründe zu schnell und häufig wechselt, hat auf dem Arbeitsmarkt weniger gute Karten, weil Arbeitgeber mangelnde Loyalität vermuten.

 

Raus aus der Kollegenfalle
So netzwerken Berufsanfänger

05.10.2014 / n-tv

"Herr oder Frau wer?" Mancher Berufsanfänger ist schon seit Monaten im Unternehmen und trotzdem vielen unbekannt. Grund: Ein Netzwerk hat er nicht oder es ist nicht groß genug. Wer etwas werden will, kommt so nicht weit.
Sie kleben an ihrem engsten Kollegenkreis, gehen mit anderen Trainees Mittagessen und kennen außerhalb der Abteilung kaum jemanden: "Bei vielen Berufseinsteigern ist das Thema Netzwerken noch gar nicht angekommen", erklärt Sabine Osmanovic. Viele Young Professionals nähmen das Kontakteknüpfen nicht ernst genug, bestätigt auch Karriereberaterin Ute Bölke aus Wiesbaden. "Sie stecken viel Zeit und Energie in ihre neue Aufgabe." Das Netzwerken interessiert sie nicht. Dabei bekommen sie wichtige Informationen im Berufsleben nicht am schwarzen Brett, sondern über ihre Kontakte.
>> Lesen Sie mehr

 

E-Mail-Flut, Meetings
Fünf Strategien gegen Stress im Job

31.07.2014 / von Maria Fiedler
Ute Bölke in Mitteldeutsche Zeitung


Überstunden sind absehbar
Wenn die Abteilung ein Projekt angenommen hat, für das sie eigentlich unterbesetzt ist, sind Überstunden für die nächsten Wochen vorprogrammiert. „Ratsam ist es, eine annehmende Haltung einzunehmen und zu akzeptieren, dass der kommende Zeitraum anstrengend wird“, erklärt Bölke. Außerdem sollten sich Arbeitnehmer in der Situation eine Belohnung für die Zeit nach dem Projekt in Aussicht stellen - das kann ein Ausflug mit der Familie sein oder ein kleiner Urlaub. „Das ist eine Art Licht am Ende des Tunnels“, sagt Bölke.
Die Karriereberaterin warnt allerdings davor, in der stressigen Zeit noch viele private Verpflichtungen anzunehmen. „Diese sollte man lieber zurückfahren und das auch offen gegenüber Freunden und der Familie kommunizieren.“ Sonst sind Beschäftigte auch noch in ihrer Freizeit unter Termindruck.
>> Lesen Sie mehr

 

Wertevorstellungen im Wandel

24.04.2014
Ute Bölke im Blog für A.T. Kearney 361°


Wenn man sich die Frage nach dem Sinn des Jobs stellt, ist es an der Zeit, seine Prioritäten privat und beruflich zu überdenken, sagt Karriereberaterin und Coach Ute Bölke. Für den Weg aus der Sinnkrise gilt es individuelle Lösungen zu erarbeiten.
>> Lesen Sie mehr

 

Ungleiche Löhne - "Frauen sind zu brav"

21.03.2014 / Spiegel Online
Ute Bölke im Interview mit Spiegel Online


Heute ist Equal Pay Day: Fast ein Vierteljahr müssen Frauen länger arbeiten, um auf das Durchschnittsgehalt von Männern zu kommen. Das ist ungerecht - aber oft liegt es auch am Verhandlungsgeschick der Frauen. Karriereberaterin Ute Bölke gibt im Interview Tipps.
>> Lesen Sie mehr

 

So profitieren Sie von Persönlichkeitstests

06.01.2014 / Die Welt und der Tagesspiegel Wirtschaft

Was kann ich, was will ich? Es gibt viele Onlinetests, mit denen die Eignung für Berufe ermittelt wird. Doch bei der Auswertung für künftige Karriereschritte sollte ein Experte helfen. Von Maria Fiedler

Ein Test, der sich laut Hossiep auch unter Personalern an Beliebtheit erfreut, ist das DISG-Modell. "Es soll etwas über die Verhaltenspräferenzen einer Person aussagen", erklärt die Wiesbadener Karriereberaterin Ute Bölke. Sie wendet den Test in ihren Coachings an. Dabei steht das Akronym DISG für dominant, initiativ, stetig und gewissenhaft.
>> Lesen Sie mehr

 

Der cleverste Ort der Welt

Den Haag, 01.11.2013
Das deutsch-niederländische Wirtschaftsmagazin (DNHK), Nr. 6 2013


Erhalten Sie in der 6. Auflage 2013 des Wirschaftsmagazins DNHK einen Überblick über Mittleres Managment / Zwischen den Stühlen.
>> Lesen Sie mehr

 

Mittleres Management / Zwischen den Stühlen

Risiko mittleres Management: Der Spagat zwischen Führungsrolle und Pflichterfüllung gegenüber Vorgesetzten gelingt nicht jedem. Worauf sollten Manager achten, wenn Sie Ihre Aufgabe gut erfüllen und sich für höhere Aufgaben qualifizieren wollen?
“Wichtig ist, dass jede Führungskraft rechtzeitig in die Entscheidungsprozesse eingebunden wird – auf allen Ebenen“, so Karriereberaterin Ute Bölke...
>> Lesen Sie mehr

 

Mittleres Management: Alleskönner Sandwich-Chefs

26.09.2013 / JobScout24 Newsletter

Sie erhalten und geben Anweisungen, filtern Informationen und leiten diese nach allen Seiten weiter, müssen führen, motivieren und zudem mit Sachkompetenz glänzen. Eine Führungsposition im mittleren Management ist quasi ein Alleskönner-Job mit viel Verantwortung und noch mehr Frustpotenzial. Um ein leistungsstarkes mittleres Management erfolgreich im Unternehmen aufzubauen und zu etablieren, kann und muss das Top-Management nach Ansicht von Karrierecoach Ute Bölke einiges beitragen. Die Expertin hat auf Basis von Kunden-Feedback fünf Handlungsfelder für die Unternehmensführung definiert...
>> Lesen Sie mehr

 

So überzeugen Sie Ihren Chef vom Sabbatical

26.08.2013 / Rundschau-Online

Eine gute Vorbereitung ist notwendig
Wer den Vorgesetzten von seinem Plan überzeugen will, muss gut vorbereitet sein. „Dazu gehört natürlich auch, dass man sich im Vorfeld überlegt, wie man die Auszeit finanziell überbrücken kann“, sagt die Karriereberaterin Ute Bölke aus Wiesbaden. Prinzipiell gebe es verschiedene Modelle: Die eleganteste Variante sei es, die Auszeit ein oder zwei Jahre im Voraus zu planen.
>> Lesen Sie mehr

 

Sag doch auch mal was

24.08.2013 / Von Maria Fiedler

Spiegel Online und Manager Magazin online Spontan im Meeting aufstehen oder auf der Firmenfeier munter drauflos plappern, das fällt introvertierten Menschen schwer. Im Berufsalltag werden sie deshalb vom Chef häufig übersehen. Doch das lässt sich ändern.
Früher dachte Ruth Groll, mit ihr stimme etwas nicht. In ihrem Job in einem Autohaus fühlte sie sich unwohl. Der ständige Trubel und der Kontakt mit den Kunden überforderten die heute 52-Jährige: "Irgendwann war ich so ausgebrannt, dass ich gekündigt habe." Auch heute, bei der Arbeit in der Buchhaltung einer Firma, hadert sie mit ihrem Platz im Großraumbüro. Das ständige Stimmengewirr, knallende Türen und Telefonklingeln strengen sie an. In der Mittagspause isst Groll am liebsten allein. Sie braucht diese Zeit, um Kraft zu tanken.
>> Lesen Sie mehr

 

Immer Ärger mit dem Chef –
Verhaltenstipps vom Experten

17.07.2013 / Job Scout 24

Wer einen Chef hat, hat meistens auch Ärger. Nur selten ist das Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern reibungslos. Aber müssen Sie Ihren Ärger immer runterschlucken, nur weil die Hierarchie es so will? Nein, sagen Experten. Dem Chef ab und an die Meinung zu sagen, kann die Situation für alle verbessern.
>> Lesen Sie mehr

 

Beispiele und Tricks –
Den perfekten Lebenslauf schreiben

19.05.2013 / Frankfurter Rundschau

Es anders herum zu machen und zunächst mit der Schulbildung zu beginnen, sei heute eher unüblich, sagt Ute Bölke. Im Lebenslauf sollte der aktuelle Job bei ...
>> Lesen Sie mehr

 

So punkten Introvertierte im Job

29.04.2013 / Von Maria Fiedler / Süddeutsche.de

Karrieretipps
Auch hätten introvertierte Menschen Probleme damit, sich in Meetings zu Wort zu melden oder spontan vor einer größeren Gruppe zu sprechen, sagt Ute Bölke, Karriereberaterin in Wiesbaden. "Ihnen bereitet es große Schwierigkeiten, wenn sie in der Öffentlichkeit in Situationen geraten, auf die sie sich nicht vorbereiten können." Dazu gehöre auch Small Talk auf Veranstaltungen und Betriebsfeiern.
>> Lesen Sie mehr

 

Wenn der Job nicht mehr glücklich macht –
Wege aus der Sinnkrise

26.04.2013 / Your Firm, Karrieren im Mittelstand
Gastbeitrag von Ute Bölke im Karriere-Blog


Verläuft mein Berufsleben so, wie ich es mir einmal vorgestellt habe? Stellt man sich täglich die Frage zwischen verlorenen Illusionen und gewonnener Desillusion – dann lohnt sich vielleicht, eine geplante Auszeit zu nehmen. Ein Weg aus der Sinnkrise kann außerdem sein, dass man das bisherige Lebensmodell, Werte und Einstellungen hinterfragt. Dies kann in der Lebensmitte oder auch früher ein Thema sein. So kann eine Über- oder Unterforderung in der Arbeit, fehlendes Erkennen im Sinn des eigenen Tuns oder das falsche soziale Umfeld zu einer Sinnkrise führen.

Zum Autor: Ute Bölke, seit mehr als 10 Jahren tätig als Coach in Wiesbaden, Expertin für Karriereplanung, Coaching und New- und Outplacementprojekte.
>> Lesen Sie mehr

Im goldenen Käfig

22.02.2013 / Gehalt und Jobwechsel / Manager Magazin / von Christoph Stehr

Eine gute Strategie, um einen Rückschritt beim Gehalt plausibel zu machen, besteht darin, aus Sicht des Arbeitgebers zu argumentieren. Die Wiesbadener Trainerin Ute Bölke kennt mehrere solcher Fälle. Einem IT-Spezialisierten, der die Branche wechseln wollte, weil vielerorts Positionen wie seine ins Ausland verlagert wurden, empfahl sie diese Argumentation: Ich will mich breiter aufstellen, bringe aber für die neue Aufgabe wenig Erfahrung mit, also muss das Unternehmen Zeit und Geld in meine Einarbeitung investieren und deshalb beteilige mich an den Kosten, indem ich ein niedrigeres Gehalt als in meiner früheren Position akzeptiere.
>> Lesen Sie mehr

 

Nicht zu leger: Bewerber sollten auf der CeBIT aufs Äußere achten

06.02.2013 / Aachener Zeitung

Viele suchen auf der CeBIT nach dem ersten oder nach einem neuen Job. Dabei sollten Messebesucher auch im als locker geltenden IT-Bereich auf ihr Äußeres achten. „Man sollte nicht zu salopp daherkommen”, sagte die Karriereberaterin Ute Bölke aus Wiesbaden im Gespräch mit dem dpa-Themendienst.
>> Lesen Sie mehr

 

Karriere-Uhr (5): Die Ausstiegsplanung

23.12.2012 / Karriere Journal Monster

Es ist wie im Fußball: Eine Mannschaft führt 2:0 und muss nur noch die letzte Viertelstunde überstehen. Wie Sie den beruflichen Abpfiff vorbereiten – ohne einen Gegentreffer zu kassieren.

Als er den Aufhebungsvertrag unterschrieb, schauten ihm seine 15 Mitarbeiter über die Schulter und gratulierten. Anschließend lud er sie zum Italiener ein, den Umschlag mit dem Vertrag legte er neben die Antipasti-Platte. Nach dem Espresso zog die fröhliche Runde zum nächsten Briefkasten. "Alle wollten mit Hand anlegen, als der Brief durch den Schlitz fiel", erinnert sich der Vertriebsmanager eines Computerherstellers.
>> Lesen Sie mehr

 

Karriere-Uhr: Im ersten Job etablieren

20.12.2012 / Karriere Journal Monster

Der erste Anstellungsvertrag ist nicht der wichtigste – aber ein sehr wichtiger. Beim Start kommt es darauf an, eine Wahl zu treffen, die berufliche wie persönliche Ziele berücksichtigt. Danach beginnt die Phase der Etablierung.
Max ist der "Akademiker im Chefsessel" – so der Titel einer 2012 veröffentlichten Studie, für die die Strategieberatung Roland Berger die Lebensläufe von 181 Dax-30-Vorständen ausgewertet und mit einer Reihe von ihnen Interviews geführt hat. Außerdem wurde untersucht, welche Qualifikationen Dax-30-Unternehmen offiziell von Absolventen verlangen. Ein Ergebnis: Was Topmanager und Recruiting-Abteilungen dem Nachwuchs zum Berufsstart ans Herz legen, deckt sich kaum mit den realen Karrieremustern der Chefs. Nur 23 Prozent von ihnen haben einschlägige Praktika im Studium gemacht, nur vier Prozent haben jemals eine eigene Geschäftsidee verfolgt, nur fünf Prozent sind in ihrem Werdegang von der Stromlinie abgewichen.
>> Lesen Sie mehr

 

Karriere-Killer Kind?

11.12.2012 / Karriere Journal Monster

Zwischen dem 25. und 35. Lebensjahr gründen viele Arbeitnehmer eine Familie. Was Sie tun müssen, damit die Babypause nicht zur Karrierepause wird.
Möglichst vor, spätestens jedoch zu Beginn der Familienphase sollten Mütter wie Väter für die Zeit nach der Pause planen. "Möchte ich überhaupt ‚zurück' in der gleichen Verantwortung?", fragt Ute Bölke, Karriere-Coach in Wiesbaden. " Oder denke ich eher Teilzeit, Minijob, eine Ebene darunter mit weniger Verantwortung, aber anderen Vorteilen?" Diese Themen interessieren den Vorgesetzten, natürlich auch die Kollegen, die wissen wollen, wie sich die Arbeitsbelastung in der Zukunft verteilt. Deshalb bringt es Sympathiepunkte, den Plan zur Familiengründung frühzeitig kundzutun und auf Wünsche des Unternehmens oder der Kollegen einzugehen.
>> Lesen Sie mehr

 

Von der Uni in die Arbeitslosigkeit

14.11.2012 / Wiesbadener Kurier

AKADEMIKER Christine Buchwald ist seit Juli auf Jobsuche / Tendenz für Hochschulabsolventen generell aber positiv Ihre Zukunft hat sich Christine Buchwald anders vorgestellt.
>> Lesen Sie mehr

 

Work-Life-Balance: Auch für Berufseinsteiger

12.10.2012 / Karriere Journal Monster

AKADEMIKER Christine Buchwald ist seit Juli auf Jobsuche / Tendenz für Hochschulabsolventen generell aber positiv Ihre Zukunft hat sich Christine Buchwald anders vorgestellt.
>> Lesen Sie mehr

 

Arbeitsplatz mit Schleudersitz

14.09.2012 / Freie Presse

Befristete Verträge sind vor allem in den besonders beliebten Branchen verbreitet. Hamburg/Wiesbaden (dapd). Die Jobsuche gehört für viele Menschen zum Alltag - selbst dann, wenn Sie gerade einen Job haben. Denn in befristeten Arbeitsverhältnissen haben Betroffene das potenzielle Ende ihrer Anstellung ständig vor Augen.
>> Lesen Sie mehr

 

Spaß an der Arbeit

05.09.2012 / Anti-Aging für den Job / Petra Online

Befristete Verträge sind vor allem in den besonders beliebten Branchen verbreitet. Hamburg/Wiesbaden (dapd). Die Jobsuche gehört für viele Menschen zum Alltag - selbst dann, wenn Sie gerade einen Job haben. Denn in befristeten Arbeitsverhältnissen haben Betroffene das potenzielle Ende ihrer Anstellung ständig vor Augen.
>> Lesen Sie mehr

 

Ich will mehr!

05.2012 / Magazin für professionelles Büromanagement
working@office


Wenn Sie eines Tages bemerken, dass nichts mehr im Job Sie so richtig
begeistert, ist es soweit: Ihre Karriere braucht einen Schubs. Das kann
ein fachliches Weiterkommen sein oder ein Aufstieg - Sie haben die Wahl.
Autor(en): Judith-Maria Gillies
Quelle: working@office Ausgabe Nr.: 2012-05
>> Lesen Sie mehr

 

Freizeit und Beruf. "Suchen Sie sich einen Job als Büropflanze"

26.02.2012 / Spiegel Online

... sein' oder 'nicht leisten können oder wollen' vermittelt", sagt die Wiesbadener Karriereberaterin Ute Bölke. Doch wie soll ein Absolvent das erkennen? ...
>> Lesen Sie mehr

 

Schriftliche Bewerbung: Neues vom Klassiker

25.02.2012 / Karriere-Journal Monster

Die schriftliche Bewerbung ist noch gefragt. Ihr größter Vorteil: Sie bietet mehr Gestaltungsfreiraum. Allerdings darf der Bewerber nicht übertreiben. Und er muss sorgfältig arbeiten...
>> Lesen Sie mehr

 

Online-Bewerbung: Tipps und Tricks

24.02.2012 / Karriere-Journal Monster

An Bewerbungen per Onlineformular und E-Mail kommen Jobsucher kaum noch vorbei. Doch auch auf der elektronischen Bühne kann man glänzen.
Auch Online sind Gestaltung, Lesbarkeit und Rechtschreibung wichtig "Die äußere Form ist bei der elektronischen Bewerbung sehr wichtig", sagt Ute Bölke, die eine Coaching-Praxis in Wiesbaden betreibt. Korrekte Rechtschreibung, sauberes Schriftbild und inhaltliche Prägnanz trennen die Spreu vom Weizen – und bieten genügend Raum für Selbstmarketing. "In der elektronischen Bewerbung ist dies auch möglich", sagt Bölke. "Es erfordert äußerste Sorgfalt, den Blick für die Datenmenge und natürlich Zielgruppenorientierung." Je nach Branche dürfen die Anhänge optisch "auffälliger" sein. In der Werbung etwa wird eine originelle Verpackung besser ankommen als im Versicherungsgewerbe. Grundsätzlich rät Bölke zu einem "klaren Design", schließlich werden Informationen transportiert. "Es darf keine Spielwiese entstehen, die dem Auge und guten Geschmack des Betrachters weh tun und den Verdacht aufkommen lässt, da hat jemand zu viel Zeit", sagt Bölke...
>> Lesen Sie mehr

 

Arbeitszeugnis aus eigener Fed

23.02.2012 / themenportal.de

"Die Wahrheit liegt immer in der Mitte", betont die Wiesbadener Karriereberaterin Ute Bölke." Wenn der Mitarbeiter im Zeugnis geradezu weggelobt wird - und am Ende steht 'leider verlässt er uns', dann wirkt das absolut unglaubwürdig.


>> Lesen Sie mehr